keine chance aber

es tut gut, mal wieder auf meiner altvertrauten tastatur tippen zu können.

ich hätte nicht gedacht, daß sowas einen unterschied macht, aber das tut es tatsächlich, ich bin etwa um 50% schneller beim tippen und fühle mich um 70% mehr zuhause.

zuhause auch sonst einigermaßen, weil in bewegung… und ich hab eine sonne mit lachgesicht sowie einen feuerspuckenden drachen erworben, die ich an mein fenster kleben kann. dazu zwei alte diabolos von wasweißichwem aus dem keller geholt, die stöcke dazu eingekauft, jetzt muß ich nur noch weiter damit herumprobieren.

ich bin nicht sehr begabt, aber es macht spaß. solang ich nicht nach rechts und links schaue, ob da jemand talentierteres steht.

es wären sicher dinge zu erzählen, mehr details darüber, was ich so unternommen und wen ich getroffen habe, aber ich fühle mich dazu schon wieder nicht versteckt genug, obwohl man nach diesem blog nicht über suchmaschinen suchen kann. mir fehlt das vertrauen, in jeglichen bereichen.

nein, nicht in jeglichen: nicht in die konzepte und utopien, über die wir in der letzten woche so viel gesprochen haben, nicht darein, daß die welt eine andere sein kann. das kann ich auf einmal ganz laut und deutlich aussprechen, ohne den kopf senken und mich selbst als ’naiv‘ disqualifizieren zu wollen.

das wäre übrigens auch gar keine disqualifikation, sondern kennzeichnet im gegenteil den mut, mit offenen augen pfadfinderhaft ins weite zu sehen und zu sagen: wir können das machen.

und das gute daran ist, es stimmt auch noch.

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